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Offene Immobilienfonds
Offene Immobilienfonds bieten gleich mehrere Vorteile: attraktive Renditen, steuerfreie Erträge und langfristige Sicherheit. Aus diesem Grund eignen sie sich hervorragend als Basis jedes langfristig ausgerichteten Depots. Die Rendite offener Immobilienfonds bewegt sich bei guten Fonds im Durchschnitt zwischen 3 und 4% pro Jahr, in guten Jahren auch bis zu 5,5% pro Jahr. Dabei sind auch die Kursschwankungen relativ gering und was noch viel wichtiger ist: Offene Immobilienfonds entwickeln sich völlig unabhängig vom Aktienmarkt und bieten so einen Sicherheitspuffer im Depot sowie die in vielen Depots fehlende Diversifizierung der Investments.
Mit ihrer Funktionsweise machen offene Immobilienfonds etwas, was bis zu ihrem Erscheinen nicht möglich war: sie machen ein absolut illiquides Vermögen wie eine Immobilie liquide und handelbar. Wenn man sich anschaut, wie lange es dauert, bis ein Käufer für eine große Immobilie gefunden sein kann, dann fällt der Vorteil sofort auf. Auch in größeren Stückzahlen und Summen sind Offene Immobilienfonds börsentäglich handelbar.
Dabei stellen sie eine einmalig in Deutschland existierende Form der Sachwertanlage dar, denn in anderen Ländern existieren solche Fonds nur in geschlossener Ausführung. Aufgrund der börsentäglichen Handelbarkeit ihrer Anteile müssen Offene Immobilienfonds eine gesetzlich vorgeschriebene Bargeldreserve von mindestens 5% des Fondsvermögens vorhalten, welche bei den meisten Fonds jedoch aus Sicherheitsgründen wesentlich höher ausfällt. Aus dieser Barreserve werden Anleger ausgezahlt, die ihre Fondsanteile verkaufen wollen und es werden Reserven für spätere Investitionen vorgehalten.
Als Alternative zu den hier beschriebenen offenen Immobilienfonds haben wir auf unserem Schwesterportal seit kurzem einen geschlossenen Immobilienfonds im Angebot, der schon ab 5.000 Euro per monatlichem Sparplan oder ab 2.000 Euro per Einmalanlage zu besparen ist und in ausgesuchte deutsche Büro- und Einzelhandelsobjekte investiert:
Um die Anteile eines Offenen Immobilienfonds bewerten zu können, ist es erforderlich, die durch den Fonds verwalteten und zum Fondsvermögen gehörenden Immobilien zu bewerten. Hier steckt noch erhebliches Verbesserungspotential, denn besonders in Zeiten starker Marktbewegungen, können diese Bewertungen durch Gutachter und Sachverständige vom Marktwert erheblich abweichen.
Fließen einem Offenen Immobilienfonds in zu kurzer Zeit zu viele Mittel durch anlagefreudige Anleger zu, so kann es durchaus vorkommen, dass dieses Geld nicht schnell genug in neue Objekte investiert werden kann. In solch einem Fall wandelt sich ein Offener Immobilienfonds in eine Mischung aus Geldmarkt- und Immobilienfonds, da die überschüssigen Gelder meist in Geldmarkttitel investiert werden, um bis zum Finden geeigneter Objekte eine angemessene Verzinsung auf das vorhandene Kapital zu erzielen.Durch ihre beständige Wertentwicklung und die Erzielung positiver Renditen auch in schwierigen Börsenphasen, eignet sich ein Offener Immobilienfonds als Basisinvestment und Risikopuffer in so gut wie jedem Depot. Beim Kauf von Anteilen an einem solchen Fonds sollte auf einen möglichst hohen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag geachtet werden, da dieser sonst zu sehr zu Lasten der erzielbaren Rendite geht.
Fondsvermittler, die Ihnen diesbezüglich möglichst hohe Rabatte auf möglichst viele Fonds gewähren, stellen wir Ihnen auf nachfolgender Seite vor:
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Wenn Sie sich für Immobilienfonds als Kapitalanlage interessieren, können Sie über das nachfolgende Formular kostenlose Unterlagen zu aktuellen Fonds sowie eine kostenlose Beratung anfordern (Beratung und Vermittlung erfolgt durch die der Leadbörse finanzkunden.net angeschlossenen Makler):

